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Free CAD Software for CNC: The Best Freeware Tools Compared

Kostenlose CAD-Programme für CNC im Vergleich
ProgrammSchwerpunkt3DCAM/G-Code integriertExportLernkurveQuelloffen
FreeCAD2D + 3D, parametrischJaJa (Path-Workbench)DXF, STL, STEP, IGESMittel bis hochJa
Fusion 360 Personal3D, integriertes CAMJaJa (integriert)DXF, STL, STEP, IGESFlach bis mittelNein
Inkscape2D-Vektor, GravurNeinNeinDXF, SVGFlachJa
QCAD2D-TechnikzeichnungNeinNur in QCAD ProDXF, SVGFlach bis mittelJa
OpenSCAD3D per SkriptJa (skriptbasiert)NeinSTL, DXF (2D)Sehr hochJa
LibreCAD2D-TechnikzeichnungNeinNeinDXFFlachJa
SketchUp Free3D, BrowserJaNeinSTL (DXF nur per Plugin)FlachNein
Onshape Free3D, CloudJaNeinSTEP, STL, DXF, IGESMittelNein
Onshape Free speichert Dokumente nur öffentlich; private Projekte erfordern ein Abonnement. Fusion 360 Personal ist nach aktuellem Stand (Juni 2026) drei Jahre kostenlos und auf nicht-kommerzielle Nutzung beschränkt.

Die besten kostenlosen CAD-Programme für CNC sind FreeCAD (dauerhaft kostenlos, mit integriertem CAM über die Path-Workbench) und Fusion 360 in der Personal-Use-Lizenz (Stand Juni 2026 für drei Jahre kostenlos, mit eingebautem CAM-Modul). Für reine 2D-Arbeit eignen sich Inkscape, QCAD und LibreCAD, für skript- oder cloudbasiertes 3D OpenSCAD, SketchUp Free und Onshape. Entscheidend ist, ob Sie 2D oder 3D konstruieren und ob das Programm direkt G-Code erzeugen kann oder nur Dateien wie DXF, STL und STEP exportiert, die Sie anschließend in einer CAM-CNC Software weiterverarbeiten.

BZT verkauft selbst keine CAD-Software. Das erlaubt uns eine neutrale Einschätzung: Wir empfehlen das Programm, das zu Ihrer Aufgabe und Ihrer Maschine passt, nicht das, an dem wir verdienen. Dieser Vergleich ordnet acht kostenlose Programme nach Funktion, Lernkurve und CNC-Tauglichkeit und zeigt, wie der Weg von der Zeichnung bis zum fertigen G-Code für Ihre CNC-Portalfräse tatsächlich aussieht.

2D oder 3D, CAM integriert oder nicht: die Entscheidung vorab

Bevor Sie ein Programm installieren, klären Sie drei Fragen. Erstens: Konstruieren Sie flache Konturen, Schilder und Gravuren (2D) oder räumliche Bauteile, Reliefs und Freiformflächen (3D)? Zweitens: Soll das Programm selbst G-Code erzeugen, oder reicht ein Export, den Sie danach in einer separaten CAM-Software in Werkzeugwege umrechnen? Drittens: Wollen Sie quelloffene Software ohne Lizenzfallen, oder ist Ihnen eine besonders einsteigerfreundliche Oberfläche wichtiger?

Die meisten CNC-Anwender brauchen am Ende eine durchgehende Kette aus drei Schritten: CAD (Konstruktion), CAM (Berechnung der Werkzeugwege) und Steuerung (Abarbeitung des G-Codes). Nur zwei der hier verglichenen Programme decken CAD und CAM in einem Werkzeug ab — FreeCAD und Fusion 360. Alle anderen sind reine CAD-Programme und brauchen eine zusätzliche CAM-Software. Das ist kein Nachteil, sondern oft sogar flexibler, weil Sie CAM frei wählen können.

FreeCAD: kostenlose Komplettlösung mit integriertem CAM

FreeCAD ist ein quelloffenes, parametrisches 2D/3D-CAD-System und das einzige dauerhaft kostenlose Programm im Vergleich, das einen vollständigen CAD-zu-CAM-Workflow ohne Lizenzbeschränkung bietet. Konstruiert wird über die Workbenches Sketcher (2D-Skizzen) und Part Design (3D-Volumenmodellierung). Parametrisch bedeutet: Sie ändern eine Bemaßung, und das Modell passt sich automatisch an — ideal für Bauteile, die Sie in mehreren Varianten brauchen.

Der entscheidende Vorteil für CNC-Anwender ist die Path-Workbench. Sie erzeugt aus Ihrem Modell Werkzeugwege und wandelt diese über Python-Postprozessoren direkt in G-Code um. Kostenlose Postprozessoren liegen unter anderem für LinuxCNC, Mach3, GRBL und Marlin bei. Damit deckt FreeCAD die gesamte Kette von der Konstruktion bis zum fertigen NC-Programm in einer einzigen Anwendung ab.

Beim Export ist FreeCAD breit aufgestellt: DXF, STL, STEP, IGES, SVG und über 40 weitere Formate werden unterstützt. STEP ist dabei das wichtigste Format für den verlustfreien Austausch von 3D-Volumenmodellen, DXF das Standardformat für 2D-Konturen.

Die Lernkurve ist ehrlich gesagt zweigeteilt: Die Oberfläche wirkt am Anfang weniger aufgeräumt als bei kommerziellen Programmen, das parametrische Konzept braucht Einarbeitung. Wer sich aber durchbeißt, hat ein Werkzeug ohne laufende Kosten und ohne Lizenzrisiko. Rechnen Sie je nach Vorwissen mit einem spürbaren Einarbeitungsaufwand, bis Sie produktiv arbeiten — verlässliche Zeitangaben hängen stark vom Vorkenntnisstand ab.

Fusion 360 Personal: cloudbasiert, intuitiv, mit Lizenz-Vorbehalt

Fusion 360 von Autodesk ist ein cloudbasiertes 3D-CAD-System mit integriertem CAM-Modul und gilt als besonders einsteigerfreundlich. Die Oberfläche ist aufgeräumt, der Funktionsumfang reicht von parametrischer Modellierung über Freiform-Surface-Modellierung bis zu generativem Design. Für viele Hobby-Anwender und Bildungseinrichtungen ist Fusion 360 der schnellste Weg zum ersten lauffähigen G-Code.

Das integrierte CAM bringt Postprozessoren für zahlreiche Steuerungen mit (etwa Fanuc und Haas). Für typische Hobby- und Profi-Steuerungen, wie sie auch an BZT-Maschinen zum Einsatz kommen — WinPC-NC, Mach3 und Mach4 — lassen sich passende Postprozessoren über die Bibliothek einbinden.

Exportiert werden unter anderem DXF, STL, STEP, IGES und PDF. Da Fusion 360 cloudbasiert arbeitet, brauchen Sie eine Internetverbindung und ein Autodesk-Konto. Wer eine dauerhaft kostenlose, lokal installierte und quelloffene Lösung sucht, ist mit FreeCAD besser bedient; wer maximale Einsteigerfreundlichkeit und integriertes CAM will und mit den Lizenzbedingungen leben kann, fährt mit Fusion 360 gut.

Inkscape: kostenlos für 2D-Gravuren und Schilder

Inkscape ist ein quelloffener Vektorgrafik-Editor und kein klassisches CAD-Programm, eignet sich aber hervorragend für 2D-Aufgaben an der CNC: Gravuren, Beschriftungen, Schilder und flache Konturen. Sie arbeiten mit Linien, Kurven und Formen und exportieren das Ergebnis als DXF (über Datei > Speichern unter, Desktop-Cutting-Plotter-Format) oder als SVG.

Wichtig ist der Vorbereitungsschritt vor dem Export: Alle Objekte müssen in Pfade konvertiert werden, Text muss zu Kurven umgewandelt sein, und die Einheiten sollten explizit auf Millimeter gesetzt werden. Wer das vergisst, bekommt in der CAM-Software unbrauchbare oder verzerrte Konturen. Inkscape erzeugt selbst keinen G-Code — der Weg führt von Inkscape über DXF in eine CAM-Software und von dort zum NC-Programm.

Für Werbetechniker, die mit einer BZT PFA Schilder und Gravuren fertigen, ist Inkscape ein solides, kostenloses Frontend für die Gestaltung. Die eigentliche Werkzeugweg-Berechnung übernimmt danach die CAM-Software.

QCAD, LibreCAD, OpenSCAD, SketchUp Free und Onshape im Kurzporträt

Die übrigen fünf Programme decken jeweils klare Nischen ab. Keines erzeugt in der kostenlosen Variante direkt G-Code, alle dienen als CAD-Frontend vor der CAM-Software.

  • QCAD ist ein quelloffenes 2D-CAD-Programm im Stil klassischer AutoCAD-Werkzeuge, stark bei technischen Zeichnungen mit umfangreichen Schraffurmustern und Polylinien-Bearbeitung. Die freie Version exportiert sauberes DXF; G-Code-Ausgabe und Postprozessoren bietet nur das kostenpflichtige QCAD Professional.
  • LibreCAD ist ebenfalls quelloffenes 2D-CAD, DWG/DXF-kompatibel und in der Bedienung oft intuitiver als QCAD, mit deutschsprachiger Oberfläche. Es exportiert DXF (DWG nur lesend, schreibend eingeschränkt) und ist ideal für technische 2D-Zeichnungen und Werkstattpläne.
  • OpenSCAD erstellt parametrische 3D-Modelle nicht grafisch, sondern per Skript: Sie programmieren das Bauteil als Code. Das ist mächtig für Zahnräder, Befestigungselemente und parametrische Teile, hat aber eine sehr steile Lernkurve für Nicht-Programmierer. Export: STL nativ, DXF als 2D-Projektion. G-Code entsteht über externe Slicer oder CAM.
  • SketchUp Free ist ein browserbasiertes 3D-Programm mit Fokus auf intuitive Modellierung, beliebt in Architektur und Produktdesign. Die kostenlose Version exportiert STL, SKP und PNG; DXF-Export erfordert ein kostenpflichtiges Plugin, und Erweiterungen sind nur in den Bezahlversionen verfügbar.
  • Onshape ist ein leistungsfähiges, cloudbasiertes 3D-CAD-System (vergleichbar mit Fusion 360) mit Export nach STEP, STL, IGES, DXF, DWG und weiteren Formaten. Die kostenlose Variante speichert Dokumente jedoch öffentlich — private Projekte erfordern ein Abonnement. Für vertrauliche Auftragsarbeit ist das ein wichtiger Punkt.

Vergleichstabelle: 8 kostenlose CAD-Programme für CNC

Programm Schwerpunkt 3D CAM/G-Code integriert Export Lernkurve Quelloffen
FreeCAD 2D + 3D, parametrisch Ja Ja (Path-Workbench) DXF, STL, STEP, IGES Mittel bis hoch Ja
Fusion 360 Personal 3D, integriertes CAM Ja Ja (integriert) DXF, STL, STEP, IGES Flach bis mittel Nein
Inkscape 2D-Vektor, Gravur Nein Nein DXF, SVG Flach Ja
QCAD 2D-Technikzeichnung Nein Nur in QCAD Pro DXF, SVG Flach bis mittel Ja
OpenSCAD 3D per Skript Ja (skriptbasiert) Nein STL, DXF (2D) Sehr hoch Ja
LibreCAD 2D-Technikzeichnung Nein Nein DXF Flach Ja
SketchUp Free 3D, Browser Ja Nein STL (DXF nur per Plugin) Flach Nein
Onshape Free 3D, Cloud Ja Nein STEP, STL, DXF, IGES Mittel Nein

Onshape Free speichert Dokumente nur öffentlich; private Projekte erfordern ein Abonnement. Fusion 360 Personal ist nach aktuellem Stand drei Jahre kostenlos und auf nicht-kommerzielle Nutzung beschränkt.

Export-Formate für CNC erklärt: DXF, STL, STEP, G-Code

Wer kostenlose CAD-Software für CNC nutzt, stolpert schnell über Dateiformate. Die vier wichtigsten kurz erklärt:

  • DXF ist das Standardformat für 2D-Konturen. Schilder, Gravurpfade und flache Ausschnitte werden in der Regel als DXF an die CAM-Software übergeben. Fast jedes CAD-Programm exportiert DXF.
  • STL beschreibt eine 3D-Oberfläche als Dreiecksnetz. Es ist das Standardformat für 3D-Druck und für Reliefs oder Freiformflächen in der 3D-CNC-Bearbeitung, enthält aber keine exakte Geometrie-Beschreibung.
  • STEP ist das beste Format für den verlustfreien Austausch von 3D-Volumenmodellen zwischen verschiedenen Programmen. Wer ein Bauteil später noch bemaßen oder ändern muss, sollte STEP nutzen.
  • G-Code ist die maschinenlesbare Sprache, die Ihre CNC-Steuerung tatsächlich abarbeitet. CAD und CAM erzeugen Geometrie und Werkzeugwege; erst der Postprozessor übersetzt diese in den G-Code, den genau Ihre Steuerung versteht.

So funktioniert der Workflow von der Zeichnung bis zur Fräse

Die Kette von der Idee bis zum gefrästen Teil läuft in drei Schritten ab, unabhängig davon, welches kostenlose CAD-Programm Sie wählen:

  • 1. CAD (Konstruktion): Sie zeichnen das Bauteil — 2D in Inkscape, QCAD oder LibreCAD, 3D in FreeCAD, Fusion 360, OpenSCAD, SketchUp oder Onshape — und exportieren als DXF, STL oder STEP.
  • 2. CAM (Werkzeugwege): Die CAM-Software berechnet aus der Geometrie die Werkzeugwege: Fräserdurchmesser, Schnitttiefe, Vorschub, Reihenfolge. Bei FreeCAD und Fusion 360 ist dieser Schritt integriert; bei allen anderen brauchen Sie ein separates CAM-Programm.
  • 3. Postprozessor und Steuerung: Der Postprozessor übersetzt die Werkzeugwege in G-Code, der zu Ihrer Steuerung passt. Den fertigen G-Code lädt Ihre CNC-Steuerung und arbeitet ihn ab.

BZT-Portalfräsen arbeiten mit etablierten Steuerungen wie WinPC-NC, Mach3, Mach4 und NCdrive, die Standard-G-Code verarbeiten. Deshalb sind FreeCAD und Fusion 360 mit ihren Postprozessoren ein natürlicher Partner für BZT-Maschinen. Welches Material Sie mit welcher Spindelleistung und welchem Werkzeug bearbeiten können, hängt von Ihrer konkreten Maschinenkonfiguration ab — von der Einsteigerklasse wie PFK und PF bis zu universellen Modellen wie der PFU. Welche HF-Spindel für Ihr Material optimal ist, klären wir gern individuell.

Häufige Fragen

Welche kostenlose CAD-Software eignet sich für CNC-Anfänger?

Für Einsteiger empfehlen sich zwei Programme: Fusion 360 in der kostenlosen Personal-Use-Lizenz, weil die Oberfläche besonders intuitiv ist und CAM integriert ist, oder FreeCAD, weil es dauerhaft kostenlos und quelloffen ist und ebenfalls einen kompletten CAD-zu-CAM-Workflow bietet. Die Wahl hängt davon ab, ob Ihnen Einsteigerfreundlichkeit (Fusion 360) oder Unabhängigkeit ohne Lizenzfallen (FreeCAD) wichtiger ist.

Kann kostenlose CAD-Software direkt G-Code für die CNC erzeugen?

Nur zwei der hier verglichenen Programme erzeugen direkt G-Code: FreeCAD über die Path-Workbench mit Python-Postprozessoren und Fusion 360 über sein integriertes CAM. Alle anderen Programme (Inkscape, QCAD in der freien Version, LibreCAD, OpenSCAD, SketchUp Free, Onshape) sind reine CAD-Werkzeuge. Sie exportieren DXF, STL oder STEP, und der G-Code entsteht anschließend in einer separaten CAM-Software.

Ist Fusion 360 wirklich dauerhaft kostenlos für Privatanwender?

Nach aktuellem Stand (Juni 2026) ist Fusion 360 in der Personal-Use-Lizenz für nicht-kommerzielle private Projekte kostenlos und drei Jahre gültig, danach erneuerbar. Autodesk hat diese Bedingungen allerdings in der Vergangenheit mehrfach geändert. Prüfen Sie deshalb vor dem Einstieg den aktuellen Stand direkt auf der Autodesk-Website. Wer kommerziell fräst, benötigt eine kostenpflichtige Lizenz.

Welche Export-Formate brauche ich für meine BZT-Fräse?

Für 2D-Konturen und Gravuren brauchen Sie DXF, für 3D-Volumenmodelle STEP und für Reliefs oder 3D-Druck-Geometrie STL. Diese Dateien gehen in Ihre CAM-Software, die daraus den G-Code erzeugt. BZT-Maschinen mit Standard-Steuerungen wie WinPC-NC, Mach3 oder Mach4 verarbeiten G-Code aus allen gängigen CAM-Programmen.

Kann ich Inkscape für CNC-Gravuren verwenden?

Ja, aber nur für 2D-Aufgaben wie Gravuren, Schilder und Beschriftungen. Der Weg lautet: in Inkscape gestalten, als DXF exportieren, in die CAM-Software laden und dort den G-Code erzeugen. Wichtig ist, vor dem Export alle Objekte in Pfade und allen Text in Kurven zu konvertieren und die Einheiten explizit auf Millimeter zu setzen, sonst entstehen unbrauchbare Konturen.

Brauche ich einen speziellen Postprozessor für meine CNC-Steuerung?

Ja, der Postprozessor muss zu Ihrer Steuerung passen — etwa WinPC-NC, Mach3, Mach4 oder NCdrive. FreeCAD liefert kostenlose Postprozessoren für gängige Systeme mit, Fusion 360 bietet integrierte Optionen. Wenn Ihre Maschine eine besondere Steuerung nutzt, hilft Ihnen unsere Beratung weiter; in vielen Fällen lassen sich Postprozessoren anpassen.

Welches CAD-Programm Sie auch wählen — entscheidend ist, dass die Kette aus CAD, CAM und Steuerung sauber zusammenspielt. Wenn Sie tiefer in die Verbindung von Konstruktion und Werkzeugweg-Berechnung einsteigen wollen, lohnt unser Überblick zu CAD/CAM-Software für CNC-Einsteiger. Wenn Sie unsicher sind, welche Software und welcher Postprozessor zu Ihrer Maschine passen, vergleichen Sie zunächst die BZT-Baureihen und sprechen Sie uns über das Kontaktformular an. Wir beraten Sie neutral, weil wir selbst keine CAD-Software verkaufen.

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